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 Liebe Besucher meiner HP -

falls Ihr euch schon gedacht habt, ich bin so gar nicht mehr hier .... mein Gefährte ist ziemlich krank gewesen, und ich konnte mir nie die Zeit nehmen,

hier hereinzukommen.

 

Ich hoffe, dass ich wieder ab und zu was einsetzen werde - Ihr könnt mich ja auch auf meinem FB-Account besuchen. Aber natürlich freue ich mich besonders, wenn Ihr hier ein wenig stöbert

in meinen Büchertexten.

 

Da wir zur Zeit so ein paar Schöne Maitage haben, wenigstens ein kleines Maigedicht für Euch!!!!!

 

 

Maiglück - endlich!

 

Schon dachte ich,

es gäbe heuer keine Schwalben.

Doch heute - endlich sah ich sie!

Wir wanderten das Tal hinein,

den Bach, den plätschernden,

auf einer Seite,

auf anderer die

blumenübersäte Leite ...,

die Schmetterling' am Waldesrand,

sie taumelten liebsblind;

und Kühe sonnten sich

und standen imposant

auf grüner Sonnenweide.

Dann kam der Bauernhof,

mit hohen Dächern

und mit weiten Ställen,

in denen alle Fenster

offen standen ....

Da sah ich sie.

Sie flogen aus und ein

in heitrem Tanz,

die schwarzen Schwalben

mit den weißen Bäuchen,

und mit der Gabel auf dem Schwanz;

hoch oben spiegelte ihr Glanz

die Freude auch in meinen Augen wider;

und Maiglück, endlich,

zeigte sich mir ganz.

Ingrid Streicher

 

 

 

Terzine zum Lichtmesstag:

Sehnsucht nach Farben

 

Am Lichtmesstag erscheint's mir draußen hell.

Noch steckt die Sonne zwar im trüben Grau,

die Farben fehlen noch zum Aquarell.

 

Wir sehnen uns doch schon nach Himmelsblau,

nach Wärme und des Frühlings linder Luft,

wenn sie umfächelt uns ganz mild und lau!

 

Denn leben hier in dieser kühlen Gruft,

wie's uns der Winter noch zur Zeit diktiert,

das widerstrebt uns, denn wir wollen Duft

 

von Blüten, Blumen riechen, ungeniert

auf Wiesen wandeln, die ein Paradies

uns scheinen, weit und weich und koloriert,

 

mit rot und gelb und grün und blau, türkis.

 

Ingrid Streicher

 

 

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Der Stimme Gold

 

Wie ewig Jugend leuchtet im Gesang

die Schönheit, ach, so vieler Zauberlieder -

sie tönen durch die Hallen immer wieder,

betören uns mit ihrem ehern Klang;

 

mit Sanftmut auch, mit glutvoll Überschwang;

in jeder Phase sinken Träume nieder,

durchrieseln unsre Seele, und wie Flieder

erblühn sie, reifen, duften lebenslang.

 

Es ist der Stimme Gold, das uns bewegt,

das uns in Sphären hebt, in grenzenlose,

der Stimme Gold, das diese Welt erregt,

 

Begeistrung schenkt wie in Hypnose.

Dem wunderbaren Sänger Gottes Segen

auf all sein Schaffen, allen seinen Wegen!

 

 

Sonett

für Placido Domingo

zu seinem 75. Geburtstag

Ingrid Streicher

 

 

 

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Herbstrosen

 

Rote Rosen, voll erblüht, am Strauch,

voller Duft, betörend süß und schwer.

Ach, ich liebe euch so sehr, so sehr;

seid mir Schönheit, seid mir Tröstung auch.

 

Fühl dies Bild im Herzen, meinem Bauch,

zitternd, schwebend und belebend mehr,

ist für mich der Jugend Wiederkehr

und der ersten Liebe köstlich Hauch.

 

Fühl die zärtlich Hand auf meiner Haut,

zärtlich auch den Blick, der auf mich schaut,

sanfter Lippen Kosen auf den meinen.

 

Dabei ist's der Herbst, der diese Süße

in mein Herz senkt, dazu seine Grüße -

Todesahnen, ja, so will's mir scheinen.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

Frühlingssehnsucht

Einmal noch einen Mai erleben

mit Seelenglück und Fliederduft,

einmal noch Liebeslieder weben,

die Sehnsucht spüren in der Luft;

 

einmal noch jung sein und verliebt,

wenn Blüten uns betörn, umgarnen,

daß es um uns sonst nichts mehr gibt

und keine Ängste uns verwarnen;

 

einmal noch gehen Hand in Hand

auf schmalen, ganz geheimen Wegen

in dieses göttlich’ Träumeland,

hingebungsvolle Wünsche hegen,

 

und einmal noch sich weich ergeben

der Seligkeit, der Liebeslust;

dann wäre wieder reich das Leben,

mit der Erinn’rung in der Brust.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

 

 Sonnenfinsternis

(20.3.2015)

Die Sonnensichel sah ich eben

und rundum leichten grauen Schleier -

ein Siebtel nur der Großen - schweben,

am Frühlingshimmel überm Weiher.

 

 Ein selten Anblick dies, fürwahr,

 vom Mond verdeckt die goldne Scheibe,

 die uns das Licht schenkt immerdar

 und Wärme wie im Mutterleibe.

 

 Dann kehrt sie strahlend neu zurück.

 Der Himmel steht im blauen Glanz,

 und in uns rührt ein eignes Glück

 zu Dank uns nach der Observanz.

 

 Und doch - am meisten lieb ich sie

 als Helios, zentralen Kern,

 als Heilerin; als Symphonie,

 als wunderbarsten Gottesstern.

 Ingrid Streicher

 

 

Gedanken über Gott und die Freude

 

 

Das Positive der Welt zu sehen ist wie ein Gebet,

ist eine Freude für Gott.

Nur das Schlechte zu sehen -

das gibt uns der Teufel ein.

 

 

Wenn ich Gott eine Freude mache,

fühle ich mich glücklich.

 

 

Die Lerche hebt sich

trällernd, jubilierend

in die Lüfte,

um in ihrer großen Freude

Gott zu loben.

 

 

Warum liebt Gott

vor allem die Kinder?

Weil sie lachen

und fröhlich sind!

 

ingrid

 

 

 

 

Zum Tod meines lieben Bruders Hannes,

der uns am 1. Oktober 2014 verlassen hat:

 

Für Hannes

 

Wenn ein geliebter Mensch

aus dieser Welt geht,

wird es dunkel,

der Tag zur Nacht,

zur Nacht ohne Sterne.

 

Doch wenn man ihn loslässt,

langsam und bewusst,

geht ein neuer Stern auf,

die Nacht wird heller

und zum Tag.

 

Ingrid

 

 

 

 

 

In der Rehau

 

Spätsommertage,

endlich einmal hell und sonnenwarm,

sodass die Erde trocknen kann;

die dichten Wiesen werden rasch gemäht,

der Duft des frischen Grases

lebt und belebt.

 

Die alte Bäurin geht am Stock,

sie humpelt langsam zur Kapelle hin

und rastet, betet in der Sonne.

Mit einem Lächeln in den Augen

dankt sie des Wandrers Gruß.

 

Am Waldrand dann ein brauner Bock,

verhofft und springt in das Gebüsch.

Noch ist er wachsam, doch bald

wird er des Menschen Nähe suchen

und sein Futter, wenn im Frost

das Feld erstarrt.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

Endlich ist es Mai geworden!!!!!

Holder Mai

 

Holder Mai, ich grüße dich,

liebe dich aufs Neu,

auch wenn du mit Regen kommst,

hab ich keine Scheu.

 

Holder Mai, du Wonnemond,

sei mir lieber Gast,

sei willkommen du mit Lust,

blühend schönem Glast.

 

Blumenzier und Kuckusruf

möcht ich sehn, erlauschen,

an der Liebe Seligkeit

wieder mich berauschen.

 

Holder Mai, umfange mich,

halt mich fest in Armen,

meiner alten Traurigkeit

sollst du dich erbarmen.

 

Holder Mai, ich grüße dich,

Lenzes liebster Knabe,

weil du so voll Leben bist,

herrlich Morgengabe.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

 

Zum ersten Adventsonntag!

1. Dezember 2013

Zeit der Hoffnung

 

Winterbeginn – meteorologisch.

Adventbeginn – traditionell.

Und alles passt:

die Kerze brennt bedacht am Kranze

und auf den Dächern liegt schon Schnee.

Die Lichter flackern in den Kinderaugen

wie in einem Spiegel.

 

O Herz, was bangst du?

Hör das frohe Singen,

hör doch vom Dorf die Glocken klingen;

vergiss des Jahres langes Leid

und freu dich über diese Lichterzeit!

 

Denn Freude ist das Ziel der Tage,

die langsam aus dem Dunkel fliehn

hin zu der großen Wende,

zur Wende, die uns wieder Sonne bringt,

und Heilung, Segen, ohne Ende.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

 

 

Ende Oktober 2013

 

Ginkgo biloba

 

Wo ist des Dichters Liebe nur geblieben?

Fast kahl steht schon der schlanke Ginkobaum,

an seinen Ästen nur ein goldner Saum,

die andern Blätter sind schon abgeschrieben.

 

Die kühlen Winde haben sie vertrieben,

sie tanzen  schweigend wie im Sehnsuchtstraum

und bilden Teppichmuster dann im Raum;

sie trauern, denn sie wollten lieben.

 

So streckt der Baum die unbelaubten Äste

empor voll Sehnen in die kalte Luft,

es ist der Dichterliebe letzte Geste,

 

dann steigt sie weinend in die dunkle Gruft.

Im Schoß der Erde schläft sie durch die Zeit

der Einsamkeit; das Blühen ist noch weit.

 

Ingrid Streicher

 

 

 

Mai 2013

Meine Freunde und die Leser dieser Homepage darf ich darauf aufmerksam machen, dass soeben ein neues Buch von mir erschienen ist. Ganz was anderes einmal. Ich habe lange nachgedacht, was ich als Nächstes präsentieren soll, ob Geschichten, klassische Gedichte (ich denke auch immer an einen Band mit Sonetten ), Gebete  - doch dann entschied ich mich für etwas "Neues" - für Mundartgedichte. Die wenigsten von Euch wissen, dass ich seit einigen Jahren auch solche schreibe. Mehr über das Buch erfahren Sie in der Spalte "meine Bücher" auf Seite 11. Hineinschauen bitte!

 

 

 

Der erste Grauherbsttag

 

Zur Erd’ verneigten sich die herbstlich Bäume,

vom Sturm gepeitscht, in Regen und in Not,

die Blätter flogen, gelb und braun und rot,

und auf der Straße gurgelten die Schäume.

 

Wie Rosse rissen Stauden an den Zäumen

der Gartenzäune, wild und ganz verroht;

so klein der, der das sieht, fühlt sich bedroht,

wagt nicht zu fliehn, zu landen in den Träumen,

 

in denen noch die Sonne wärmend scheint

und Chrysanthemen seine Seel’ erfreun;

mit Angst und Frost ist er jetzt nur vereint,

 

wenn Grauherbst und der letzte Tod ihm dräun.

Es bleibt ihm nur ein Hoffen und ein Trost,

dass er besteht, wenn das Inferno tost.

 

Ingrid Streicher

7. Oktober 2012

 

 

 

 

 

Das rechte Weideland

 

Die Wiese mit den kleinen gelben Blüten,

sie lockt mich an, verführt zu einem Schritt,

ich geh’ und nehme die Gedanken mit,

sie hören zu rumoren auf, zu wüten.

 

Ich fülle sie in unsichtbare Tüten,

weil ich zu sehr an ihrer Schärfe litt;

nun wag’ ich endlich meinen ersten Tritt –

die Blumenheere werden mich behüten.

 

O welche Pracht eröffnet sich dem Blick

und welcher Duft hüllt mich so sanft wie Seide!

Ich bleibe hier und geh nie mehr zurück,

 

denn für das Seelenheil ist hier die Weide,

im Blühn und Knospen dieser Jahreszeit,

in all der lichten Schönheit weit und breit!

 

Ingrid Streicher

 

 

Frühlingssehnsucht

(an einem Vorfrühlingstag an der Donau)

 

Wenn ich malen könnte:

 

wie zögernd sich

der blasse Schimmer

dieser Nachmittagssonne

durch den milchigen

Nebel tastet,

 

wie sich sein schwaches Licht

im Strom, durch Stürme

stark bewegt, in zartem

Rot zerspiegelt,

 

wie letzte Flocken -

Blüten gleich -

das Tal

herunter wirbeln

 

und wie mich das berührt:

wie ein gehauchter

Kuß von Frühling

auf eine kalte Wange.

 

Wenn ich nur malen könnte!

 

Ingrid Streicher

 

 

Poesie

Ich taumelte
durch’s Leben
und fand es öd und grau.
Erst als die Dichtkunst
meine Augen öffnete,
schaute ich das Licht und die Farben,
erkannte ich die Schönheit.
Poesie
ist Nahrung für die Seele.

Ingrid Streicher

 

 

 

 

Bedeutsamer Wandel

 

Die ersten Flocken fielen heute,

ein Lächeln drängte sich auf mein Gesicht.

Es war, als ob die Kindheit leise

zu mir in alten Versen spricht:

 

O freu dich, Mensch, es naht die Weihnacht,

die holde Zeit der Innigkeit;

die Zeit der Engel und der Sterne,

der Hoffnung und der Menschlichkeit.

 

Die Zeit des Lichtes! So bedeutsam

ist dieser Wandel, von Belang

der guten Sonne neues Steigen,

das uns bewegt wie Donnerklang.

 

O Licht, erleuchte und belebe

der Seelen dumpfe Kümmernis,

beschere uns den neuen Glauben

und führ’ uns aus der Finsternis!

 

Ingrid Streicher

 

 

 

 

 

Obschiad

 

Liaba Freind,

host uns valossn.

Bist schau gaunga

in de Wööd,

in der liachte Engal singan,

neamt mehr streit

ums liabe Gööd.

Hob an Friedn iatzt,

du Guata,

leg di nieda,

schlof in Ruah;

moch de Augn,

weist jo miad bist,

moch sie

oafoch zua.

 

Ingrid Streicher

(für einen lieben oberösterreichischen Freund,

der vor kurzem verstorben ist)

 

 

 

Dank an das Leben

 

Rascher fallen die Blätter,

kälter bläst nun der Sturm;

älter werden die Bäume,

die Blumen, der Mensch und der Wurm.

 

Sinnend geh ich im Garten,

senke das Haupt und ich denk:

Jeder Tag ist dem Baume,

aber auch mir ein Geschenk.

 

Darum will ich ihn nützen,

mit Liebe erfüllen und Dank,

daß mir die Sonne geschienen

so viele Jahre lang.

 

I.S.

 

 

 

eismorgen

 

mit eisigen augen

starrt der morgen

in das land

bricht goldene blätter

und wirft sie

wie losen tand

ins tief

nichts bewegt sich

nur die kälte

lächelt

 

i.s.

 

 

Ein mir befreundeter Dichter aus Braunschweig, der sich vor allem durch wirklich wohlklingende und tiefsinnige Sonette auszeichnet, Knut Ismer, hat mir ein heiteres Gedicht geschickt, das ich meinen Lesern hier nicht vorenthalten möchte. Er stolperte nämlich - nicht als einziger - beim ersten Gästebucheintrag über die kleine Sicherheitskontrollenrechnung:

 

Eine humorvolle Betrachtung

von Zahlen und Rechnereien

 

Ich hab' das Rechnen nicht gelernt,

es war'n halt schwere Zeiten;

man hat gespart und viel entfernt,

statt Zahlen auszubreiten.

 

So bin ich heut' in allen Arten

des Rechnens nicht so firm und gut;

schon eher in den andern Sparten;

dem Schreiben bring ich den Tribut.

 

Und was auch sonst im Leben zählt,

ich konnte meinen Weg erkunden,

ging über Brücken hin und Steg:

nur Zahlen war'n für mich verschwunden.

 

Ich ließ deshalb das Einmaleins,

obwohl ich's früher gut gelernt;

das kleine blieb, es war noch meins,

der  große Rest hat sich entfernt.

 

Das Tor zur Seligkeit war's nicht,

es war'n Musik und Sprache mir;

das Rechnen bringt nur manchmal Licht

und öffnet selten eine Tür.

 

So ist die Zahlenspielerei

für mich ein preußisch-dunkles Grab

und manchmal eine Hexerei;

ich halt mich fern und schalte ab.

 

14.10.11 (zu Ingrids Satz: "Und da muß

einer schon das Einmaleins können,

wenn er zu mir vordringen möchte."

- kl. Rechenaufg. bei ihrem HP-Gäste-

buch, die ich übersehen hatte -)

Knut Ismer

 

 

 

 

 

Es gibt einige neue, 2011 erschienene Bücher, an denen ich mitgearbeitet und mitgeschrieben habe:

 

„Zeit für Poesie“

 

Verlag BoD, erschienen in der Edition Zaubergarten von Rita Keller, Gelsenkirchen;

120 Seiten, brosch., illustr.;  Preis € 9,80

 

Zum Inhalt:

Acht Poetinnen und ein Poet schreiben ihre Gedanken zur Poesie nieder, fassen sie in Worte, Sätze, Gedichte. Für einen ist Poesie die Muse, die ihn küssen soll, für den anderen ein weihevoller Augenblick in der Natur oder das Glück der Zweisamkeit. Eines sagen alle Texte aus, ob in freien Rhythmen verfasst oder als Volkslied, Akrostichon oder Sonett: ohne Poesie wäre unser Leben grau, freudlos und bedauernswert.

 

Einige Exemplare sind noch vorhanden und können bei mir bestellt werden.

 

Eines meiner Gedichte über die Poesie heißt

 

Morgentraum

 

In Poesie und weiße Rosen

fällt mancher lichte Morgentraum,

in zarte Flöten-, Geigenklänge;

schon schaukelt er im Blütenbaum ...

 

Verzauberung durch sanfte Worte

und Klänge, die das Herz umwehn -

o, wie sie streicheln und verführen

und mitten durch die Seele gehn!

 

O wie sie reich macht und beglückt,

die märchenhafte Poesie,

wie sie in Sphären hebt und trägt,

ins Wunderland der Phantasie ...

 

Und wie er endlich dann zerfließt,

der wundervolle Morgentraum,

in Tag und Treiben, Mühsal, Leid -

nur mehr sein Leuchten bleibt im Raum.

 

 

 

„Von Adventskerze bis Zimtstern“

 

Verlag BoD, erschienen in der Edition Zaubergarten von Rita Keller, Gelsenkirchen;

176 Seiten, brosch., illustr.; Preis € 12,90

 

Zum Inhalt:

Ein interessantes Projekt einer Autorengruppe – gemeinsames Schreiben von Weihnachtsmärchen: so entstanden die ersten 10 Märchen; die weiteren 15 sind Einzelarbeiten der beteiligten Autoren. 25 neue Weihnachtsmärchen, voller Romantik und Phantasie – das ideale Geschenk für Jung und Alt; vor allem für die kommende Zeit gedacht!

 

Auch dieses Buch kann bei mir bestellt werden.

 

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